Hochschule
CHE Centrum für Hochschulentwicklung
In gemeinsamen Projekten mit Hochschulen, Fachbereichen und Wissenschaftsministerien unterstützt das CHE Centrum für Hochschulentwicklung auf verschiedenen Ebenen die konkrete Umsetzung neuer Modelle und Reformvorhaben in die Praxis. Mit gutachterlichen Stellungnahmen und internationalen Vergleichen bereitet das CHE den Weg für einen kritischen Dialog mit Entscheidungsträgern aus Hochschulen und Politik. Ziel ist die "entfesselte Hochschule": autonom, wissenschaftlich und profiliert, wettbewerbsfähig und wirtschaftlich, international und aufgeschlossen gegenüber neuen Medien.
Gegründet wurde das CHE 1994 von der Hochschulrektorenkonferenz und der Bertelsmann Stiftung.
Seit 1998 erstellt das CHE das umfassendste und detaillierteste Hochschulranking für Deutschland mit Einbindung von Hochschulen in verschiedenen europäischen Ländern. Es richtet sich vor allem an Studienanfänger und Studierende, wird aber auch von den Hochschulen als faire, informative und qualifizierte Informationsquelle genutzt. Jährlich werden dafür etwa 250.000 Studierende zu ihren Studienbedingungen befragt. Darüber hinaus werden Fakten zu den jeweiligen Fachbereichen erhoben und auch die Perspektive der Hochschullehrer einbezogen.
Der Vergleich der Daten erfolgt strikt fachbezogen und mehrdimensional. Das bedeutet, es wird nur auf der Ebene der Fächer verglichen und es wird zudem kein Gesamtwert aus Einzelindikatoren gebildet. Diese Vorgehensweise entspricht dem Standard, der von der Internationalen Ranking Expert Group (IREG) in den "Berlin Principles" festgelegt wurde.




