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Zukunft der Beschäftigung

Junger Mann schraubt an einem Maschinenteil.

Auch in der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft bleibt die Erwerbstätigkeit der Schlüssel zur Teilhabe am marktwirtschaftlich organisierten Prozess der Schaffung von Werten und deren Verteilung. Mit dem Programm "Zukunft der Beschäftigung" will die Bertelsmann Stiftung dazu beitragen, dass junge Menschen erfolgreicher und früher als heute in den Arbeitsmarkt integriert werden und älter werdende Arbeitnehmer bei guter Gesundheit und Bildung länger als heute produktiv am Erwerbsleben teilhaben können. Der Schlüssel zum Erfolg liegt dabei in einer Verbesserung der individuellen Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit.

Aktuelles

Schwerpunkte

Jugend und Arbeit

Gerade im Übergang zur Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts ist die Entwicklung und kontinuierliche Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit mehr denn je gefordert und setzt nicht nur bei jedem Einzelnen ein höheres Maß an Eigeninitiative und Eigenverantwortung in der Lebensplanung voraus. Die Grundlagen für die individuelle Beschäftigungsfähigkeit in der Jugend zu legen und zu fördern wird zu einer der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft, der Wirtschaft und der Unternehmen.

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Moderne Beschäftigungsfähigkeit

Der Prozess der Alterung und Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung in Deutschland ist nicht umkehrbar. Zugleich stellt die Arbeitswelt der Zukunft sehr hohe Anforderungen an das reduzierte Arbeitskräftepotenzial. Die Potenziale jedes Einzelnen effektiver zu entdecken, lebensphasenübergreifend zu fördern und zu nutzen, stellt damit die zentrale Herausforderung der Zukunft dar. Nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise auf Lernen und Qualifizieren wird es gelingen, Qualität und Ertrag des gesellschaftlichen Humankapitals zu steigern und damit Wohlstand und menschliches Wohlergehen zu fördern.

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Netzwerke für Beschäftigung

Beschäftigungsprobleme werden nicht mehr von einzelnen Akteuren des Arbeitsmarktes gelöst. Netzwerke für Beschäftigung beteiligen alle relevanten Akteure. Das sind die Unternehmen, Kammern, Politik, Gewerkschaften, Verbänden, Hochschulen und Verwaltungen, also alle, die einen Beitrag zu Lösungen für aktuelle Probleme am Arbeitsmarkt leisten. Im Zusammenspiel aller Akteure bieten Netzwerke neue Impulse für eine verbesserte Beschäftigungsentwicklung.

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Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Jens Prager Jens Udo Prager
Telefon:
+49 5241 81-81544
Zukunftsmagazin "Zwanzig Zwanzig"
Logo: Arbeit 2020

Arbeit 2020

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