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Familienfreundliche Gesellschaft

Eine Mutter spricht mit ihrem Kind

Familienfreundlichkeit ist ein zentraler Faktor für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Aber die deutsche Bevölkerung nimmt ab und wird immer älter - mit gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen. Um gegenzusteuern, müssen sich Wirtschaft, Verbände und Politik mit neuen Konzepten und Kooperationen engagieren. Die Bertelsmann Stiftung will dafür Modelle entwickeln und Prozesse initiieren.

Nachrichten

Gütersloh/Frankfurt - 24.09.2008

Balance-Akt für Familien und Unternehmen

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Berlin/Gütersloh - 23.09.2008

Null Bock auf Familie?

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Schwerpunkte

Unternehmen

Familienfreundliche Arbeitsorganisation, Arbeitszeit und Personalentwicklung zahlen sich für Unternehmen aus. Motivation, Identifikation und Leistungsvermögen werden gefördert und sichern Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit. 

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Kommunen

Kinder- und Familienfreundlichkeit werden mehr und mehr zu einem Standortfaktor für Städte und Gemeinden - angesichts leerer öffentlicher Kassen eine große Herausforderung für die Kommunen. Große Unterschiede offenbaren sich zum Beispiel bei den Betreuungsmöglichkeiten. Während es endlose Wartelisten für Krippenplätze gibt, sinken die kommunalen Investitionen in diesen Bereich. Kommunen müssen ihre Ziele definieren und Prioritäten setzen.

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Kinderbetreuung

Der Kinderbetreuung kommt ein wichtiger Stellenwert zu: nicht nur in der Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt, auch in pädagogischer Hinsicht, das heißt in der Gestaltung der frühen Lernwelten von Kindern. Folglich müssen sowohl umfassende und flexible Angebote an Betreuungsmöglichkeiten als auch deren pädagogische Qualität sichergestellt werden.

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Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Spilker Martin Spilker
Telefon:
+49 5241 80-40283
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Publikation
Cover: Vereinbarbeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich

Vereinbarkeit von Familie und Beruf im internationalen Vergleich

Bei der Erwerbsbeteiligung von Frauen liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit zurück - aber nicht, weil Frauen hierzulande nicht arbeiten gehen wollen. Im Gegenteil: Gerade junge Eltern wünschen sich eine Berufstätigkeit für die Mutter - doch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind bislang wenig günstig.

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